Rc-cars

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Grundgedanke und Motto:

Bei dieser außerschulischen Aktivität geht es darum, den Jugendlichen ein attraktives Hobby näherzubringen. Es wird nicht nur die Konzentrationsfähigkeit gefördert, sondern es soll auch eine gewisse Herangehensweise an technische Probleme, die beim Zusammenbau der Maschinen oder der Wartung auftreten, spielerisch erlernt werden.

Desweiteren soll der Umgang mit Gleichaltrigen erlernt und ein gewisses « Wir-Gefühl » entstehen. Das Operieren im Team sowie « Learning by doing » haben einen sehr hohen Stellenwert.

Es wird immer nach dem Motto  » Just 4 Fun » gefahren.

Material:

Grundsätzlich sind alle elektrischen RC-Cars erlaubt.

Der Maßstab 1/10 passt sehr gut zu unserer Strecke.

Motoren zwischen 80W – 250W reichen dabei vollkommen aus, um Spaß am Fahren zu haben.

Bei den Akkus sollte man hohe Kapazitäten >3000mAh fahren, diese liefern eine ausreichende Fahrzeit und sorgen somit auch für langen Fahrspaß.

Als Reifen sind Moosgummireifen oder Gummireifen geeignet, die « Moosis » entwickeln jedoch auf unserem Bodenbelag eine hohe Haftung.
Rennen:

Die Rennen werden in drei Klassen unterteilt:

M-Chassis Standard:

Bei unseren Rennen setzen wir auf bewährte Technik. Robuste M-Chassis aus dem Hause Tamiya sind ideal als Einsteigerklasse. Durch den einfachen und stabilen Aufbau bieten diese Rennwagen Spaß ab der ersten Minute. Als Motor wird der originale Mabuchi 540 verwendet, der in Verbindung mit einem einfachen Regler sehr zuverlässig arbeitet. Als Karosserien kommen Nachbildungen echter Fahrzeuge in Frage; so flitzen zum Beispiel Mini, Honda S800, Renault Alpine und VW Käfer über die Piste.

Eine Runde wird generell in 12 bis 15 Sekunden absolviert, so kommen bei einem Lauf von 7 Minuten rund 30 Runden zusammen.

M-Chassis Pro:

In dieser Kategorie werden die gleichen Chassis wie bei Standard gefahren. Ein leistungsstärkerer Motor (Cup- Machine von Conrad) und alle Tuningteile sind erlaubt. Dies macht die Wagen um Einiges schneller, jedoch steigen auch die Anforderungen an das fahrerische Können und die Einstellungsmöglichkeiten der Maschine. Moosgummireifen sind ein Muss, um vorne mithalten zu können. Pro Runde sind diese Fahrzeuge um 2 -3 Sekunden schneller als die Wagen der Standardklasse.

Allrad:

Diese Klasse ist den erfahrenen Schülern vorbehalten. Gefahren werden Fahrzeuge mit Allradantrieb (ABC Hobby Genetic), diese erlauben höhere Beschleunigungen und auch schnellere Kurvendurchfahrten. Die Kunst liegt bei diesen Wagen darin, alle Einstellungen zu beherrschen, damit sich das Mehrgewicht des Allradantriebs auch in einer schnellen Rundenzeit niederschlägt. Als Motor wird auch der Cup-Machine verbaut. Die Rundenzeiten sind je nach Fahrer bis zu 0,5 Sekunden schneller als die Zeiten der M-Chassis-Pro-Fahrer.

Zählanlage:
Zur Zeitmessung wird ein System der Firma AMB eingesetzt, diese erlaubt Messungen imTausendstel -Sekunden-Bereich.

Die Verantwortlichen:

BUCHLER Patrick
Tel:  +352 43 90 61 – 464
Email:  patrick.buchler@education.lu
THEIN Robert
Tel:  +352 43 90 61 – 497
Email: robert.thein@education.lu

Termine:

TrainingGefahren wird im 2-Wochen-Rhythmus, und zwar freitags ab 16.10 Uhr in  der Turnhalle. Die Termine werden immer eine Woche im Voraus mitgeteilt, sie werden am Anzeigebrett bei der Kantine ausgehängt.

Rennen:

Vorgesehen sind im Schuljahr 3-4 Rennen. Dabei wird mit elektronischer Zeitmessung gefahren. Die Rennen finden immer am Sonntagnachmittag statt. Auch diese Termine werden am Anzeigebrett ausgehängt.